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Ratgeber

Apfelessig – Gesund und lecker!

Apfelessig – Gesund und lecker!

Apfelessig ist ein Allrounder in der Küche. Mit fruchtigen Aromen und angenehmer Säure veredelt er Salate, Suppen und Saucen. Naturbelassen besitzt er wertvolle Inhaltsstoffe, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Du kannst den Apfelessig auch ganz einfach selber herstellen!

Schnelle Fakten rund um Apfelessig

  1. Apfelessig entsteht durch ein Gärverfahren. Dabei entscheidet die Qualität der Rohstoffe über den Geschmack. Minderwertige Produkte produzieren Hersteller aus Apfelresten. Hochwertiger Apfelessig gewinnt man aus der ganzen Frucht. Nach der Gärung sollte der Obstessig zur Reifung kurze Zeit lagern.
  2. Schon zu Zeiten unserer Großeltern diente Apfelessig in Wasser als erfrischender Durstlöscher. 
  3. Du kannst Apfelessig ganz einfach selbst herstellen: Apfelwein oder Apfelmost mit einem kleinen Teil Apfelessig versetzen und ein paar Tage warten.
  4. In der Kosmetik gilt Apfelessig als Jungbrunnen. Richtig angewendet pflegt er Haut und Haare. 

Apfelessig – Trendsetter mit Geschichte

Bereits vor 10.000 Jahren nutzten die Menschen Essig. Die alten Babylonier gewannen ihn aus dem Saft der Dattelpalme. Ägypter, Griechen und Römern entdeckten Essig mehr zufällig als Nebenprodukt beim Weinkeltern. Schon im Mittelalter nutzte man die Heilwirkung des Essigs auf unterschiedliche Weise. Aber erst im 18. Jahrhundert kamen Wissenschaftler dem chemischen Prozess auf die Spur. Sie entdeckten, dass es sich bei Essiggärung um einen oxidativen Prozess von Mikroorganismen handelt.

Apfelstücke, Granatapfelkerne, Walnüsse, Melonen- und Zucchinischeiben mit Apfelessig-Vinaigrette
Apfelessig verleiht sommerlichen Salaten eine besondere Fruchtnote

Früher erzeugte man Apfelessig im eigenen Haushalt 

Bis in die 50er Jahre stellten Hausfrauen auf dem Land Essig selber her. In einem Tonkrug oder einer Glaskaraffe bewahrte man die Essigmutter auf, um sie für verschiedene Ansätze zu nutzen. Oft tranken Bauern morgens zur Stärkung ein Glas Wasser mit Apfelessig. Nachdem der Obstessig durch die industrielle Herstellung von Lebensmitteln vom Speiseplan verschwand, liegt er heute wieder voll im Trend. Volksmedizin und Naturheilkunde schreiben ihm gesundheitliche Wirkung in zahlreichen Bereichen zu.

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      • Die Herstellung von Apfelessig

        Mit über 20.000 Sorten ist der Apfel die bedeutendste Frucht unserer Klimazone und bietet eine riesige Geschmacksvielfalt. So verleihen die zahlreichen Sorten auch dem Essig einen unterschiedlichen Geschmack. Sortenreiner Apfelessig stellt dabei die höhere Qualitätsstufe dar.

        Die frisch geernteten Äpfel verarbeiteten Hersteller in der Regel zu Apfelwein, den man dann mit Essigsäurebakterien versetzt. Durch die Fermentation verwandeln die Bakterien den Alkohol in Essig. Dabei spielen Sorte und Erntezeitpunkt der Äpfel eine entscheidende Rolle. Ihr Zuckergehalt beeinflusst den gesamten Gärprozess. Bei zu geringem Zuckergehalt müssen Hersteller die Früchte nachträglich mit Zucker versetzen, so dass sie die richtigen Voraussetzungen für die Gärung erfüllen.

        Schale mit Feldsalat und Pilzen neben Schüssel mit Apfelessig-Dressing
        Apfelessig-Dressing passt gut zu Feldsalat

        Apfelwein als Grundlage

        Grundsätzlich gewinnt man Apfelessig durch Gärung. Dabei bilden Apfelwein oder Apfelmost als alkoholhaltige Flüssigkeit die Basis. Verwenden Hersteller Saft als Rohstoff, so muss er erst mit Hefe zur Alkoholbildung angereichert werden. Die Qualität der Ausgangsstoffe entscheidet über den Geschmack des Essigs. Minderwertige Produkte erzeugen Hersteller aus Apfelschalen oder Apfelresten, die bei anderen Produktionsprozessen übrig bleiben.

        Kleinste Fehlaromen schaden dem Geschmack

        Aber auch bei der Verwendung ganzer Früchte, muss das Obst einen einwandfreien Zustand besitzen. Dazu gehören der optimale Reifegrad und schadfreie Äpfel, die weder Druck- noch Faulstellen aufweisen. Die Gärung muss korrekt gesteuert ablaufen, denn auch kleine Fehlaromen machen sich geschmacklich im Endprodukt bemerkbar. Ein hochwertiger Apfelessig sollte zur Abrundung des Aromas lagern, der er so Schärfe und Säure verliert. Apfelessig gibt es in gefilterter oder naturtrüber Qualität.

        Das Klima beeinflusst die Gärung

        Der Gärvorgang des Apfelessigs ist ein oxidativer Prozess ist und hängt mit klimatischen Bedingungen zusammen. Produzenten an der Nordsee müssen die Fermentation ganz anders steuern als z.B. in Süddeutschland. Grundsätzlich gibt es drei Verfahren zur Herstellung von Apfelessig. Dabei dienen das Fessel- und Submersverfahren zur großtechnischen Herstellung. 

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          Apfelessig Sorte Boskop Lindenmeyer – Die Essig Brauerei

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            Apfelessig Sorte Brettacher Lindenmeyer – Die Essig Brauerei

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            • Apfelessig Sorte Rubinette
              Apfelessig Sorte Rubinette Lindenmeyer – Die Essig Brauerei

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            • Die drei Gärverfahren für Apfelessig im Überblick

              Offenes Orléans-Verfahren 

              Das Orléans-Verfahren gehört zu den traditionellen Methoden der Essiggewinnung. Dabei impft man Apfelwein oder Apfelmost in einem offenen Behälter direkt mit der Essigmutter. Auf der Oberfläche verwandeln die Bakterien den Alkohol langsam zu Essig. Dazu benötigen sie Sauerstoff, den sie nach und nach aus der Luft ziehen.

              Warme Raumtemperaturen beschleunigen den Gärungsprozess. Da die Fermentation nur auf der Oberfläche der Flüssigkeit stattfindet, dauert es zwischen vier und sechs Monaten bis der Apfelessig ausreift. Durch den hohen Zeitaufwand eignet sich das offene Orléans-Verfahren zur traditionellen Herstellung von Apfelessig in kleineren Mengen.

              Fessel- oder Schützenbach-Verfahren 

              Bereits 1825 entdecke Johann Sebastian Schützenbach das Fesselverfahren zur großtechnischen Herstellung von Essig in Süddeutschland. Dabei lagert die alkoholhaltige Flüssigkeit im unteren Bereich eines Behälters. Darüber liegen Buchenholzspäne mit Essigsäurebakterien versetzt auf einem Rost.

              Kontinuierlich berieselt eine Anlage die Späne mit der alkoholhaltigen Flüssigkeit, die man immer wieder nach oben pumpt. So erhalten die Bakterien auch die nötige Versorgung mit Sauerstoff. Im Vergleich zum offenen Verfahren verkürzt sich der Gärungsprozess deutlich und der Essig ist in wenigen Tagen fertig.

              Modernes Submersverfahren

              Das moderne Submersverfahren wenden Hersteller seit 1950 an. Eine Turbine versetzt die alkoholhaltige Flüssigkeit durch spezielle Düsen schnellstmöglich mit Sauerstoff. Gleichzeitig wälzt man bei kleinster Blasenbildung die Flüssigkeit kontinuierlich um.

              Dabei fördern Temperaturen zwischen 28 bis 30 Grad das Wachstum der Essigsäurebakterien. Innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen ist der Gärprozess abgeschlossen. So eignet sich das Submersverfahren für die Herstellung großer Essigmengen.

                • Bio Apfel Balsamico mit Honig - Bio zertifiziert
                Bio Apfel Balsamico mit Honig von Heldenberger Apfelbiene
                Bio Apfel Balsamico mit Honig Heldenberger Apfelbiene

                11,99 

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                • Bio Apfel Balsamico - Bio zertifiziert
                Bio Apfel Balsamico von Heldenberger Apfelbiene
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              Was genau ist die Essigmutter?

              Die Essigmutter ist eine Ansammlung von Essigsäurebakterien, die sich durch eine schleimige Schicht verbinden. Innerhalb der geleeartigen Masse verwandeln die Bakterien den Alkohol mithilfe von Sauerstoff in Essigsäure.

              Bei naturbelassenem Essig kann sich mit der Zeit eine Essigmutter bilden. Sie enthält wertvolle Milchsäurebakterien, die sich positiv auf die Darmflora auswirken. Pasteurisierter Apfelessig enthält keine lebenden Essig-Kulturen, da sie durch die Hitzebehandlung absterben.

              Wie stelle ich Apfelessig selbst her?

              Apfelessig kannst du mit wenig Aufwand auch selbst herstellen. Dabei verwendet man als Grundlage Apfelwein oder Apfelmost, den man in einen Glaskolben oder Tonkrug füllt. Die alkoholhaltige Flüssigkeit impft man mit Essigsäurebakterien, indem man einen Schluck naturbelassenen(!) Apfelessig hinzu gibt.

              Das Gefäß solltest du mit einem luftdurchlässigen Baumwolltuch abdecken und an einen warmen Ort stellen. Tägliches Schütteln versorgt die Essigsäurebakterien mit Sauerstoff, die sich nach einiger Zeit zu einer geleeartigen Masse, der sogenannten Essigmutter, verbinden.

              Bei der Umwandlung von Alkohol zu Essig entsteht Ethylacetat. Sein Geruch erinnert an Klebstoff und ist ein Hinweis auf den abgeschlossenen Gärprozess. Mit der Zeit verfliegt das stechende Aroma aber wieder. Jetzt solltest du den Essig mit einem Sieb von der Essigmutter trennen. Gärt der Apfelessig zu lange, zersetzten die Bakterien die Essigsäure. Übrig bleibt dann nur noch eine Flüssigkeit aus Wasser und Kohlenstoffdioxid. D.h. sogar Essig kann verderben! 


              Essigmutter selbst ziehen

              Wer die Essigmutter selbst aus der Luft ziehen will, benötigt nur drei Zutaten: 

              • 100 ml Wasser 
              • 100 ml Apfelsaft
              • 3 EL Honig 

              Apfelsaft, Wasser und Honig in ein Einmachglas geben und mit Baumwolltuch und Gummiring verschließen. Alternativ kannst du auch einen Nylonstrumpf als luftdurchlässige Abdeckung nutzen. Nach ein paar Tagen bilden sich erste aktive Bakterien in Form von Schlieren: Die Essigmutter.


              Apfelessig in der Küche – Tipps für die Verwendung

              Frischer Salat mit einer Flasche  Apfelessig

              Wie schmeckt Apfelessig und wozu passt er am besten?

              Apfelessig besitzt einen fruchtigen Geschmack und angenehme Säure. Das kräftige Aroma passt zu aromatischen Salaten, Saucen und Suppen. Die ausgeprägte Fruchtnote harmoniert besonders gut mit nussigen Speiseölen.

              Apfelessig passt ausgezeichnet zu Möhren-, Linsen- und Chinakohlsalat. In Kombination mit Ziegenkäse entsteht ein vollmundiges Geschmackserlebnis. Der Obstessig veredelt Tomatensauce oder Kürbissuppe mit feiner Fruchtnote und eignet sich hervorragend zum Einlegen von Gemüse oder zur Herstellung von würzigen Chutneys.

              Schüssel mit rohem Fleisch, Kräutern und Apfelessig-Marinade
              Apfelessig eignet sich hervorragend für Fleisch-Marinade

              Schon unsere Großeltern mischten Apfelessig zu einem erfrischenden Drink. Wer das neue In-Getränk Switchel noch nicht kennt, sollte es probieren!

              Switchel Rezept

              • 30 ml frisch gepressten Zitronensaft
              • 60 ml Apfelessig
              • 90 ml Honig
              • 125 g Ingwer
              • frische Minze
              • 750 ml Wasser

              Ingwer schälen, in kleine Stücke schneiden und zwei Minuten im Wasser kochen. 20 Minuten ziehen und danach abkühlen lassen. Ingwerstücke abseihen und restliche Zutaten in den Auszug geben. Drink in Gläser füllen und mit Minzzweig garnieren. Eiskalt ist Switchel im Sommer eine herrliche Erfrischung. 

              Guten Morgen Drink 

              • 2 TL Apfelessig 
              • 1-2 TL Honig 
              • 250 ml Wasser 

              Alle Zutaten ins lauwarme Wasser geben und wach werden.

              Fruchtige Apfelessig Vinaigrettes

              Mit Apfelessig kannst du klassische Vinaigrettes mit einer besonderen Fruchtnote verfeinern.

              Haltbarkeit und Lagerung 

              Kann Apfelessig schlecht werden?

              Dunkel gelagert und luftdicht verschlossen hält sich Essig nahezu unbegrenzt. Bei zu viel Kontakt mit Sauerstoff oder Wärme kann sich Schimmel auf seiner Oberfläche bilden. Ein muffiger Geruch verweist auf umgekippten Apfelessig. In beiden Fällen solltest du das Produkt entsorgen.

              Grundsätzlich besitzt Essig kein Mindesthaltbarkeitsdatum. Bei Lebensmitteln, die sich länger als drei Jahre halten, entfällt es. Im naturbelassenen Apfelessig leben die Essigsäurebakterien weiter und können nach einiger Zeit Schlieren bilden. Die sogenannte Essigmutter ist gesundheitlich absolut unbedenklich. Bei Bedarf kannst du sie aus optischen Gründen mit einem Sieb entfernen. Temperaturen über 25 Grad fördern die Bildung einer Essigmutter. So ist es im Sommer durchaus sinnvoll den Essig im Kühlschrank aufzubewahren.

              Apfelessig – Rund um die Gesundheit

              Apfelessig kann den Cholesterinspiegel, Säure-Basen-Haushalt, und Stoffwechsel günstig beeinflussen
              Apfelessig in Wasser verdünnt kann den Cholesterinspiegel, Säure-Basen-Haushalt, und Stoffwechsel günstig beeinflussen

              Zusammensetzung und Inhaltsstoffe

              Der Säuregehalt von Apfelessig liegt bei 5 %. Neben Vitaminen, Folsäure, Enzymen und Pektin enthält er die Mineralstoffe Zink, Silizium und Kupfer. Durch die Fermentation besitzt Apfelessig Milchsäurebakterien, die sich positiv auf den Darm auswirken können. Die enthaltene Essigsäure wirkt antiseptisch und bekämpft Keime.

              Apfelessig kann wie anderer Obst- und Weinessig noch Restalkohol aufweisen, dessen Gehalt bei maximal 0,5 % liegt. Somit ist der Alkoholgehalt für Schwangere und Kinder gesundheitlich nicht relevant.

              Nährwertangaben von Apfelessig

              Nährwerte von Apfelessig in 100g
              Kalorien22
              Fettgehalt0 g
              – Gesättigte Fettsäuren0 g
              – Transfettsäuren0 g
              Cholesterin0 mg
              Natrium5 mg
              Kalium73 mg
              Kohlenhydrate0,9 g
              – Ballaststoff0 g
              – Zucker0,4 g
              Protein0 g
              Quelle: USDA, Die Angeben sind Durchschnittswerte und variieren je nach Produkt
              Schwarze Schüssel mit Rote Bete-Salat und Apfelessig-Vinaigrette
              Roter Bete-Salat mit Apfelessig ist das reinste Power-Food

              Warum ist Apfelessig so gesund?

              Die Inhaltsstoffe des Apfelessigs können sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Die Essigsäure regt den Speichelfluss und die Bildung von Magensäure an. So kann die Einnahme von Apfelessig insbesondere fettreiche Nahrung bekömmlicher machen und Sodbrennen lindern. Seine Milchsäurebakterien wirken probiotisch und unterstützen den Darm in seiner Funktion.

              Apfelessig kann den Cholesterinspiegel, Säure-Basen-Haushalt, und Stoffwechsel günstig beeinflussen. Seine Einnahme unterstützt einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel und sorgt für ein konstantes Sättigungsgefühl. Er beugt Heißhungerattacken vor und kann so bei Diäten helfen. Bei Übersäuerung wirkt Apfelessig in unserem Körper basisch. Während wir die Säuren des Essigs verstoffwechseln, bleiben die basischen Mineralien wie Kalium und Magnesium übrig und entsäuern unseren Organismus.

              Bei Halsweh kann der Obstessig durch seine antibakterielle Wirkung die Entzündung lindern. Einfach drei Teelöffel Apfelessig in ein Glas Wasser geben und über den Tag verteilt gurgeln. Die Naturheilkunde verwendet Apfelessig als Entgiftungsmittel für Leber und Niere und empfiehlt ihn für zahlreiche Anwendungen. Wissenschaftlich nachgewiesen ist diese Wirkung allerdings nicht.

              Tägliche Einnahme

              Zur täglichen Einnahme empfiehlt man auf 300 ml Wasser 2 Teelöffel Apfelessig 15 Minuten vor der Mahlzeit zu trinken. Da Essig auf Dauer den Zahnschmelz angreift, ist das Ausspülen mit Wasser ratsam. Die tägliche Verzehrempfehlung sollte nicht überschritten werden! 

              Wie kann ich mit Apfelessig abnehmen?

              Apfelessig soll den Stoffwechsel anregen. Zur Unterstützung bei Diäten kannst du morgens oder mittags vor dem Essen ein Glas Wasser mit zwei Teelöffeln Apfelessig einnehmen. Bei Überdosierung ruft Essig schädliche Nebenwirkungen hervor und verätzt unter anderem die Schleimhäute!  

              Kosmetische Anwendung 

              ausgestreckte Hand vor warmem weißen Hintergrund

              In der Kosmetik gilt Apfelessig als Jungbrunnen. Seine antiseptischen Eigenschaften reinigen Poren und lindern Entzündungen der Haut. Ein Teelöffel auf 200 ml Wasser eignen sich zur täglichen Gesichtspflege. Am besten probierst du deine Verträglichkeit für das natürliche Gesichtswasser stellenweise aus. 

              Haar-Spülungen mit Apfelessig verleihen Glanz und Geschmeidigkeit. Seine Inhaltsstoffe regulieren zu fettiges Haar oder zu trockene Kopfhaut. Du kannst in eine leere Shampooflasche einen Teelöffel Apfelessig geben und mit Wasser auffüllen. Nach der Haarwäsche auftragen.

              Apfelessig im Haushalt

              Auch im Haushalt lässt sich Apfelessig vielseitig einsetzen. Unser Ratgeber zeigt dir, wie du mit Hilfe des Essigs viele teure Produkte aus der Drogerie ersetzen kannst:

              Apfelessig kaufen

              Du kannst bei uns im Shop hochwertigen Apfelessig kaufen. Unsere ausgesuchten Produzenten stellen den Obstessig naturbelassen in Handarbeit her.