Naturbelassenen Honig vom Imker online kaufen und genießen

  • Naturbelassener Honig
  • Aromatischer Geschmack
  • Schonende Verarbeitung
  • Nachhaltige Imkerei
  • Schnelle Lieferung

Eine Honigbiene besucht jeden Tag 4000 Blüten. Bei jeder Landung sammelt sie Nektar in ihrem winzigen Magen. Wenn wir ein Glas Honig kaufen, haben Bienen über 5 Millionen Blüten angeflogen. Pro Kopf verspeisen wir im Schnitt ein Kilogramm Honig jedes Jahr. In der EU importiert Deutschland die größte Menge an Honig. Im Ausland produzieren riesige Bienenvölker das Naturprodukt oft wie Massenware. Die artgerechte Haltung der Bienen und die Qualität des Honigs spielen keine Rolle.

Honig kaufen und regionale Imkereien unterstützen

Nachhaltige Imkerei und die Art der Honiggewinnung entscheiden über die Qualität des Honigs, den wir kaufen. Nur bei artgerechter Bienenhaltung gewinnen Imker auf Dauer das hochwertige Naturprodukt. Bei uns kannst du online naturbelassenen Honig vom Imker kaufen. Du unterstützt regionale Imkereien, die mit Bienen und Natur respektvoll umgehen. Durch ihre schonende Verarbeitung schmecken unsere Honigsorten besonders aromatisch.

Blüten- und Waldhonig unterscheiden sich

Bienenhonig ist ein Naturprodukt. Er variiert jedes Jahr in Geschmack, Konsistenz und Farbe. Grundsätzlich unterscheidet man Blüten- und Waldhonig. Darunter gibt es zahlreiche Honigsorten. Die Anteile von Frucht- und Traubenzucker verleihen Honig eine bestimmte Konsistenz. Sie sind für seine Kristallisation verantwortlich.

Die Beschaffenheit von Blütenhonig ist unterschiedlich. Sie bewegt sich zwischen flüssig, cremig oder geleeartig bis fest. Jede Sorte kristallisiert unterschiedlich schnell. Blütenhonig schmeckt fruchtig und blumig. Er stammt von bis zu 500 unterschiedlichen Pflanzen ab. Manche Sorten enthalten Malznoten und seine Farbe reicht von hell bis dunkel. 

Waldhonig schmeckt würzig

Waldhonig ist im Vergleich zu Blütenhonig eher dunkel. Er verfügt über leichte Süße und besitzt einen herben und würzigen Geschmack. Oft bestimmen Malznoten sein Aroma. Die Konsistenz ist zähflüssig und er wird nur langsam fest. Bei uns kannst du online Blüten- und Waldhonig vom Imker kaufen. Entdecke unterschiedlichen Aromen des Naturproduktes. Unser Honig ist von höchster Qualität. Regionale Imkereien gewinnen ihn schonend und garantieren erlesenen Genuss.

Die richtige Honigsorte finden

Lieblich, würzig mit Zitrus- oder Malznoten verfeinert Honig unser Butterbrot. Das Naturprodukt besitzt die unterschiedlichsten Aromen. Auch beim Backen und Kochen veredelt Honig mit Geschmack und feiner Süße.  Das Naturprodukt ist ein toller Ersatz für Zucker und verfügt sogar über eine stärkere Süßkraft. Als Zuckerersatz beim Backen sollte man weniger verwenden als die angegebene Zuckereinheit vorgibt. Fruchtzucker im Honig sorgt für eine schnelle Bräunung während dem Backen. Honiggebäck sollte bei niedriger Temperatur länger gebacken werden. Zur Verfeinerung von Braten kann man aus Honig eine wunderbare Glasur herstellen. Hier haben wir für dich beliebte Honigsorten und ihre Verwendung in der Küche beschrieben:

Akazienhonig ist ein milder  Honig mit blumigen Aromen. Er hat eine klare und flüssige Konsistenz, die nicht kristallisiert. Sein Aroma ist intensiv und er besitzt leichte Süße.

Koch-Tipp: Akazienhonig eignet sich prima für helles Gebäck. Die blumigen Noten und milde Süße schmeckt man fein heraus!

Edelkastanienhonig riecht intensiv, herb und schmeckt würzig. Er besitzt eine hellbraune bis dunkelbraune Farbe mit einem rötlichen Schimmer. Bei Kristallisation wird er heller. 

Koch-Tipp: Edelkastanienhonig würzt eine Braten-Glasur wunderbar. Er passt vor allem zu Wild und Ente. Glasur erst gegen Ende auftragen, da der Honig sonst im Ofen verbrennt.

Lindenhonig schmeckt intensiv und hat ein minziges Aroma. Manchmal enthält er auch Zitrusnoten. Leicht malzig erinnert sein Geschmack ein wenig an Karamell. Seine Farbe variiert von hellgelb mit leichtem Grünstich bis beige.

Koch-Tipp: Lindenhonig besitzt eine feine säuerliche Note. Er eignet sich ideal zur Verfeinerung von Obstsalaten und Salatdressings. Aromatische Tees süßt Lindenhonig angenehm frisch.

Rapshonig ist mild und riecht leicht nach Kohl. Er hat eine hellbeige bis weiße Farbe. Sein blumiger Geschmack ist süß und er hat ein kohlartiges Aroma.

Koch-Tipp: Rapshonig ist durch seinen milden Geschmack ein Allrounder. Auf dem Brot, in Tee und Gebäck süßt er lieblich und fein.

Sonnenblumenhonig zeichnet sich durch einen aromatischen, fruchtig-frischen Geruch aus. Seine Farbe ist intensiv gelb bis braungelb. Im Geschmack ist er kräftig und hat eine säuerliche Note.

Koch-Tipp: Sonnenblumenhonig eignet sich hervorragend für kräftige Salatdressings. Er verleiht fruchtige Süße und leichte Säure. 

Honig vom Imker ist immer kaltgeschleudert

Handelsübliche Hersteller erhitzen Honig bei hohen Temperaturen. So bleibt er dünnflüssig und kristallisiert nicht. Regionaler Honig vom Imker ist immer kaltgeschleudert. Er behält seine wertvollen Nährstoffe und ist naturbelassen. Das Naturprodukt darf nicht zu viel Wasser enthalten, da es sonst vergärt. Die deutsche Honigverordnung erlaubt maximal 20 % Wassergehalt im Honig. Je geringer der Wasseranteil desto hochwertiger ist der Honig. Bei uns kannst du online naturbelassenen Honig kaufen. Deutsche Imker gewinnen das Naturprodukt in schonenden Verfahren. Entdecke vielfältige Aromen und erhalte beste Qualität!

Gibt es veganen Honig?

Honig ist ein tierisches Produkt. Bienen stellen ihn eigentlich für sich selbst als Wintervorrat her. Es gibt vegane Honig-Alternativen, die ähnlich im Geschmack sind. Sirup aus Blüten, Pflanzenstoffen und Zucker gekocht ähnelt geschmacklich bestimmten Honigsorten. 

Richtiges Lagern erhöht die Haltbarkeit 

Honig ist bei kühler und dunkler Lagerung jahrelang haltbar. Wertvolle Inhaltsstoffe, Geschmack und Geruch bleiben erhalten. Je nach Beschaffenheit des Honigs gibt es unterschiedliche Lagertemperaturen. Cremiger Honig hält sich ideal zwischen 10 und 12 Grad. Flüssige Sorten lagert man bei 18 bis 20 Grad. Da Honig viel Feuchtigkeit zieht, sollte die Luftfeuchtigkeit im Lagerraum unter 60 % liegen.

Wie entstehen Honigsorten?

Bienen sind blütenstet. Haben sie eine gute Nektarquelle gefunden, fliegen sie die sogenannte Tracht immer wieder an. Sortenreiner Bienenhonig entsteht, wenn der Anteil einer Tracht bei 60 bis 80% liegt. Die restlichen Blüten bezeichnet der Imker als Beitracht. Besuchen die Bienen verschiedene Blüten, handelt es sich um Blüten- oder Mischhonig. 

Waldhonig ist eine Besonderheit. Bienen sammeln für ihn den sogenannten Honigtau ein. Insekten scheiden den Pflanzensaft von Nadel- und Laubbäumen aus. Klassischer Waldhonig stammt von der Fichte oder Eibe ab. Für einen Honig können Bienen Nektar und Honigtau sammeln. Beim Lindenblütenhonig lesen die Bienen Nektar aus der Lindenblüte und Honigtau des Baumes auf.

Sortenreiner Honig durch bestimmte Standorte

Imkereien möchten bestimmte Honigsorten gewinnen. Je nach Blütezeit stellen sie die Bienenkästen an ausgewählten Orten auf. Verblüht eine Pflanze, so suchen sich die Bienen eine neue Tracht. Der Imker beobachtet die Blütezeiten genau, um eine Honigart zu erzeugen. Labore prüfen das Pollenabbild des Naturproduktes. Durch seine Zusammensetzung stellen sie die Sortenreinheit von Bienenhonig fest. Bei uns kannst du sortenreinen Honig vom Imker online bestellen. Wir haben eine erlesene Auswahl und du erhältst aromatischen Geschmack!

Von der Blüte bis zum Honig

Eigentlich dient Honig dem Bienenvolk als Nahrung und Wintervorrat. Er enthält wertvolle Nährstoffe für die Insekten. Ein Bienenvolk organisiert sich in Gruppen mit bestimmten Aufgaben. Trachtbienen sind für das Sammeln des Nektars zuständig. Mit ihrem Rüssel saugen sie den Blütennektar auf. Enzyme ihres Speichels  verdünnen den Pflanzensaft. Damit beginnt die erste Umwandlung des Zuckersaftes in Honig. Einen geringen Anteil des Nektars verspeist die Biene selbst. Den Großteil liefern sie in Ihrem Bau bei den sogenannten Stockbienen ab.

Die Stockbienen pumpen den Honig aus ihren Rüsseln immer wieder rein und raus. So verdunstet das Wasser im Honig schneller. Auch die Wärme im Bienenstock sorgt für das Verfliegen der Feuchtigkeit. Enzyme aus dem Bienenmagen tragen zur Honig-Umwandlung bei. Die Bienen schichten den Honig in Waben. Dort reift er durch weitere Wasserverdunstung heran. Das ständige Fächeln der Bienenflügel trocknet die Feuchtigkeit im Stock.

Honigernte in der Imkerei

Einige Imker überlassen den Bienen genug Honig im Stock. So können sie sich im Winter davon ernähren. Oft werden die Bienen mit Zuckerwasser gefüttert, um ihr Überleben zu sichern. Zur Honigernte sind die Wachsdeckel der einzelnen Wabenzellen brüchig. Der Imker vertreibt die Bienen durch Räuchern aus ihrem Stock. Er zieht die eingehängten Holzrahmen vorsichtig heraus und öffnet die Wabendeckel mit einer speziellen Gabel. Mithilfe einer Zentrifuge schleudert er den Honig aus den Waben. Die Mittelwände bleiben dabei erhalten. Sie werden später wieder in den Bienenkasten eingesetzt. 

Nach dem Schleudern filtert der Imker den Honig, um Pflanzenteilchen und Wabenstücke zu entfernen. Je nach Sorte wird der Honig noch cremig gerührt. Bei uns kannst du online hochwertigen Honig vom Imker bestellen. Regionale Imkereien halten ihre Bienen artgerecht. Sie verarbeiten den Honig sorgsam. Mit dem Kauf unseres Honigs erhält du ein hochwertiges Naturprodukt. Du unterstützt deutsche Imker und den nachhaltigen Umgang mit Biene und Natur.