Erstklassigen Pfeffer kaufen und vorzüglich würzen

  • Edle Pfefferkörner
  • Milde bis feurige Schärfe
  • Natürliche Frucht- und Kräuteraromen
  • Transparente Herkunft
  • Schnelle Lieferung

Neben schwarzem Pfeffer, gibt es noch zahlreiche andere Varianten des beliebten Pfefferkorns. Seine Aromen reichen von blumig und frisch bis erdig warm. Er schmeckt feurig scharf oder mild und weich. Pfeffer würzt nur frisch gemahlen gut. Das Gewürz sollte als Korn und nicht als Pulver gekauft werden.

Frisch gemahlen gleich gut gewürzt

Pfeffer entfaltet sein Aroma frisch gemahlen immer am Besten. Auch gemörsert würzt er intensiv. Je nach Vorliebe kann er grob oder fein zerrieben werden. Bei höherem Mahlgrad erhält die Speise ein stärkeres Pfefferaroma.

Es gibt Pfeffer, der sein Aroma bei langen Garzeiten entwickelt. Andere Arten sollten erst später beim Kochen hinzugefügt oder als Tisch-Pfeffer benutzt werden.
Der Kauf von gemahlenen Pfeffer ist nicht zu empfehlen. Sein Aroma raucht aus und verliert sich schnell.
Pfefferkörner behalten bei trockener, dunkler und kühler Lagerung ihr Aroma jahrelang.

Bei uns finden Sie eine erlesene Auswahl des vielseitigen Gewürzes. Sie können hochwertige Pfeffersorten einfach online bestellen und kaufen.

Piper Nigrum und der falsche Pfeffer

Es gibt zahlreiche Pfeffersorten, aber nur eine Pfefferpflanze. Allein die Früchte des immergrünen Pfefferstrauches Piper Nigrum gehören zu den echten Pfefferkörnern. Andere Pfeffer-Varianten stammen von verwandten Gewächsen.

Klassischer schwarzer, weißer, grüner und roter Pfeffer wachsen an diesem Pfefferstrauch. Reifegrad und Verarbeitungsweise bestimmen ihr Aroma und ihre unterschiedlichen Farben. Es handelt sich also nicht wie oft angenommen um unterschiedliche Pfeffersorten.

Auch Anbaugebiet und Klima beeinflussen wie beim Wein das Aroma der Pfefferkörner. Seine Schärfe erhält das Korn durch den Pflanzenstoff Piperin.

Unreif geernteter Pfeffer enthält weniger dieses Pflanzenstoffes und schmeckt milder. Bei längerer Reifezeit erhöhen sich Piperin- und Zuckergehalt der Beeren. Sie sind schärfer, aber auch süßer.

Grüner Pfeffer

Hier weichen die unreifen grünen Früchte zur Konservierung in Salzlake ein. So bleibt die grüne Farbe der Körner erhalten und ihre harte Konsistenz wird weich. Auch eine Gefriertrocknung kann die Früchte haltbar machen.
Durch seinen frühen Reifegrad besitzt grüner Pfeffer weniger Schärfe

Schwarzer Pfeffer

Die grünen Beeren erntet man kurz vor der Reife. Sie trocknen in der Sonne zu den uns wohl bekannten schwarzen und schrumpeligen Körnen.

Weißer Pfeffer

Die roten Früchte pflückt man bei Vollreife. Nach langem Einweichen in Wasser wird das Fruchtfleisch entfernt. Die Samen trocknen in der Sonne und bleichen zu unseren weißen Pfefferkörnern aus.

Findet die Trocknung nicht schnell genug statt, können einzelne Pfefferkörner faulen und zu Fehlaromen im Endprodukt führen. Minderwertiger weißer Pfeffer kann nach Kuhstall riechen und Speisen geschmacklich verderben. Hochwertiger weißer Pfeffer veredelt Speisen hervorragend.
Bei uns erhalten Sie weißen Pfeffer von hoher Qualität mit reinem Aroma.

Roter Pfeffer

Das rote Pfefferkorn ist die vollreife Frucht der Pfefferpflanze. Nach der Ernte legt man die Körner zur Konservierung in Salzlake, da sie schnell zerfallen. Rein getrockneter roter Pfeffer ist eine Seltenheit. Durch die lange Reifung besitzen die Früchte mehr Fruchtzucker und Piperin. Hier handelt es sich um das schärfste und süßeste Pfefferkorn. Roter Pfeffer ist nicht zu verwechseln mit rosa Pfeffer.

Kleines Pfeffer-Lexikon für die Küche

Schwarzer Pfeffer – Ein Allroundtalent

Schwarzer Pfeffer würzt mit seinem bekannten Kräuteraroma scharf und intensiv. Der Allrounder wird vielseitig auch für süße Speisen eingesetzt.

Eine Spezialität unter schwarzem Pfeffer ist der indische Tellicherry-Pfeffer. Er verleiht Gerichten eine warme und nussige Note. Sein Aroma passt ideal zu Tartar und Leber.

Weißer Pfeffer – Pure Schärfe

Weißer Pfeffer besitzt wenig ätherische Öle und schmeckt nicht so aromatisch. Er ist aufgrund seines volleren Reifegrades wesentlich schärfer als schwarzer Pfeffer. Seine strenge Schärfe hält sich lange im Mund.

Nach Ernte der reifen Beeren weichen diese zwei Wochen in Wasser ein. Dann entfernt man das Fruchtfleisch mechanisch. Die hellbeige Fruchthülle mit Samen trocknet in der Sonne.

Weißer Pfeffer eignet sich gut für helle Saucen und Kartoffelspeisen. Er verfeinert helles Fleisch und Fisch.

Grüner Pfeffer – Frisch und fruchtig

Dieser Pfeffer schmeckt frisch und fruchtig. Er besitzt milde Schärfe bei vollem Aroma. Seine Früchte erntet man unreif. Sie werden in Salz- oder Essigwasser eingelegt oder gefriergetrocknet.

Das Aroma von grünem Pfeffer verfliegt nur sehr langsam. Er eignet sich ideal zum Braten und Schmoren. Aber auch Sahnesoßen, Marinaden und Dressings würzt er perfekt. Mit Meeresfrüchten oder Käse ist er ein besonderer Genuss!
Hier können Sie erstklassigen grünen Pfeffer online kaufen.

Roter Pfeffer – Süß und scharf

Dieser Pfeffer besitzt neben seiner Schärfe und Kräuternote viel Süße. Die Früchte werden vollreif geerntet und in Salzlake oder Essiglösung zur Konservierung eingelegt. Das vollreife Fruchtfleisch verleiht dem Pfeffer die ungewöhnliche Süße. Dieser Pfeffer ist eine Rarität.

Roter Pfeffer verfeinert Kurzgebratenes, Fisch und exotische Obstsalate feurig und süß. Die Pfefferkörner haben eine weiche Konsistenz und lassen sich schlecht mahlen. Mörsern empfiehlt sich!

Rosa Pfeffer – Fruchtige Süße

Das rosafarbene Pfefferkorn sorgt für milde, fruchtige Schärfe mit einer süßen Note. Es hält sich länger als roter Pfeffer und ist oft Bestandteil von Pfeffermischungen.

Das milde Aroma von rosa Pfeffer harmoniert perfekt mit fruchtigen Desserts. Aber auch helles Fleisch wie Geflügel oder Fisch veredelt er aufs Feinste.

Langer Pfeffer mit Zimtnote

Langer Pfeffer schmeckt intensiv. Er verfügt über ein wenig Süße und das Aroma von Zimt. Seine Form gleicht einer Stange. Die Farbe reicht von Hell- bis Dunkelbraun

Der kräftige Pfeffer passt gut zu herzhaften Gerichten. Er würzt Eintöpfe und Fleischgerichte exzellent. Insbesondere bei Wild sorgt er für herrliche Schärfe.

Cayennepfeffer – Feurige Hitze

Cayennepfeffer gehört an ein echtes Chiligericht. Die gemahlenen Chilischoten sind beißend scharf und gehören zu den schärfsten Gewürzen überhaupt. Die mexikanische und südamerikanische Küche versetzt ihre Gericht jeden Tag mit seinem Feuer.

Cayennepfeffer ist ein Alleskönner und eignet sich für Fleisch- oder Fischgerichte und Gemüse. Hauptsache Scharf!

Zitronenpfeffer – Leichte Mischung

Hier handelt es sich in der Regel um eine Mischung aus Pfeffer und granulierter Zitronenschale. Fruchtig und scharf ist er nicht zu verwechseln mit indonesischem Zitronenpfeffer, der wild wächst.

Die Mischung eignet sich gut für die leichte asiatische Küche. Besonders Fischgerichte bekommen durch Zitronenpfeffer eine vorzügliche Note. Obstsalaten und fruchtigen Cremes verleiht er gekonnt leichte Schärfe.

Schwarzer Malabar Pfeffer – Aromatisch warm

Dieser Pfeffer wächst an der südindischen Malabarküste. Er verfügt über einen hohen Anteil an ätherischen Ölen und schmeckt sehr aromatisch und scharf. Sein vollmundiges und warmes Aroma macht ihn zu den besten Pfeffersorten überhaupt.

Schwarzer Malabar Pfeffer passt ideal zu herzhaften Gerichten insbesondere Grillfleisch oder Grillgemüse. Den edlen Pfeffer können Sie bei uns online bestellen und kaufen.

Grüner Malabar Pfeffer mit Zitrusnote

Mit dezenter Schärfe und Fruchtnote, die an Zitrone erinnert, würzt der Pfeffer frisch und mild. Unreif geerntet trocknet er kurz in der Sonne. Grüner Malabar Pfeffer entfaltet sein Aroma am Besten frisch gemahlen.

Der Pfeffer verfeinert ideal helles Fleisch wie Geflügel oder Meeresfrüchte und Fisch.

Tasmanischer Pfeffer wächst wild

Dieser kostbare Bergpfeffer wächst wild. Er muss aufwendig gesammelt werden und das spiegelt sich im Preis wieder. Sein Name verrät, dass er ursprünglich aus Australien kommt. Der Pfeffer schmeckt zuerst süß und eine warme intensive Schärfe folgt auf der Zunge.

Tasmanischer Pfeffer würzt Marinaden für Grillfleisch ideal. Er passt in Schmor- und Currygerichte und macht Hülsenfrüchte schmackhaft. Schokoladen-Desserts verleiht er außergewöhnliche Noten. Vorsichtig dosieren – Scharf!

Szechuan Pfeffer – Blumig und scharf

Der Pfeffer schmeckt beißend scharf bis prickelnd. Er besitzt einen Hauch von Zitrone und Rose. Die chinesische und indische Küche lieben seine feurige Würzkraft. Bei Anrösten der Körner verliert er Schärfe.

Kombiniert mit Knoblauch oder Ingwer veredelt er Speisen besonders fein. Er eignet sich gut zum Würzen von Geflügel, Tofu oder Fisch. Bitte vorsichtig dosieren!

Schwarzer Kampot Pfeffer – Warm und erdig

Dieser Pfeffer stammt aus Kampot in Kambodscha. Das schwarze Korn verfügt über sanfte Schärfe und ein warmes erdiges Aroma. Seine Kräuternoten erinnern an Thymian und Minze. Frühreif geerntet trocknet er in der Sonne.

Der Pfeffer würzt Grillgut, Gebratenes und Geschmortes ideal und verfeinert dunkle Suppen und Soßen. Schwarzen Kampot Pfeffer erhalten Sie bei uns in hoher Qualität.

Weißer Kampot Pfeffer mit Muskatnote

Der intensive und scharfe Pfeffer besitzt Noten von Zitrus,
Muskat und Zedernholz. Seine reifen Beeren legt man nach der Ernte in Wasser ein, so dass sich ihr Fruchtfleisch ablöst. Die Kerne trocknen in der Sonne.

Weißer Kampot Pfeffer passt prima zu Fisch, Meeresfrüchten und Geflügel. Salate, helle Saucen und Suppen veredelt er aufs Feinste.

Roter Kampot Pfeffer für die kalte Küche

Der Pfeffer würzt fruchtig und intensiv mit süßer und blumiger Note. Bei diesem Gewürz handelt es sich um ein exklusives Produkt, da sein Ertrag sehr begrenzt ist.

Roter Kampot Pfeffer eignet sich sehr gut zum Nachwürzen für Fisch oder Fleisch. Auch Desserts kann er eine fruchtige Schärfe verleihen. Bei Erwärmung verfliegt sein Aroma schnell.

Pfefferschärfe kommt aus Indien

Ursprünglich kommt Pfeffer aus Indien. Seit der Antike reist das begehrte Gewürz von Asien nach Europa. Im Mittelalter dominieren Türken und Araber den Gewürz- und Pfefferhandel.

Durch Seereisen der Spanier und Portugiesen kommt das Gewürz auf weiteren Wegen nach Europa. Später verbreitet die Kolonisation den Pfefferhandel und macht ihn zu einem gängigen Würzmittel bei uns.

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