Lohnt sich! Bärlauch-Butter selber machen
- Tolle Alternative zur klassischen Knoblauchbutter
- Bärlauch schmeckt milder als Knoblauch und hinterlässt am nächsten Tag keine Knoblauch-Note
- Bärlauchbutter kannst du in zehn Minuten herstellen
- Pasta, Gemüse und Fleisch erhalten mit der Kräuterbutter die perfekte Würze
- Zur Grillsaison ist Bärlauchbutter der Renner am Buffet
- Vegetarier und Flexitarier lieben die Kräuterbutter
Bärlauchbutter-Zutaten
Frischer Bärlauch hat ein mildes Knoblaucharoma. Zur Saison (März bis Mai) kannst du das wilde Kraut selbst im Wald sammeln — achte dabei darauf, die Blätter sicher zu erkennen. Nach dem Waschen empfehlen wir, den Bärlauch in der Salatschleuder zu trocknen — so verwässert der intensive Kräutergeschmack nicht.
Bei der Zubereitung im Mixer kann Bärlauch Bitterstoffe entwickeln. Schnelles Arbeiten verkürzt die Sauerstoffreaktion und kann hier Abhilfe schaffen. Alternativ kannst du Bärlauchbutter problemlos mit einer Gabel oder einem Stampfer herstellen — so vermeidest du die Bildung von Bitterstoffen garantiert.
Optionale Zutaten
Bio-Zitronenabrieb verleiht Bärlauchbutter eine erfrischende Note — passt ausgezeichnet zu Lachs. Petersilie: Für eine mildere Bärlauchbutter kannst du den Bärlauch-Anteil reduzieren und mehr Petersilie verwenden.
Zubereitung
- Bärlauch waschen, gründlich trocknen, fein hacken.
- Weiche Butter in einer Schüssel mit Gabel cremig rühren.
- Gehackten Bärlauch, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und nach Belieben Zitronenabrieb unterheben.
- Zu einer Rolle formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Stunde kalt stellen.
Aufbewahrung
Bärlauchbutter hält sich gekühlt etwa eine Woche. Du kannst sie auch portionsweise einfrieren — so hast du das ganze Jahr über Bärlauch-Aroma griffbereit.