Die naturbelassenen Walnüsse in Rohkostqualität stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und enthalten Ballaststoffe. Walnüsse lassen sich sowohl pur als Snack genießen, als auch in Brot und Gebäck verarbeiten. Besonders eignen sich die halben Kerne als schmackhafte Zutat in Salaten und zum Garnieren von Eiscreme und Desserts.
Walnussbäume gehören zu den ältesten Bäumen, deren Geschichte weit ins Jahr 7.000 vor Christus zurückreicht. Ursprünglich stammt die Walnuss aus Persien und wanderte auf Handelswegen nach China, Zentralasien, Griechenland und später ins Römische Reich. Die Römer pflanzten den Walnussbaum in ihre Gärten und brachten ihn später nach Deutschland, wo der Baum ursprünglich Walchbaum genannt wurde. Erst im 18. Jahrhundert wurde daraus der Walnussbaum. Bäume wachsen langsam und werden bis zu 20 m hoch.
Von Mitte September bis Ende Oktober werden die Walnüsse geerntet. Wenn die Nüsse vom Baum fallen und ihre Schale aufplatzt, sind sie reif und können aufgesammelt werden. Gut getrocknet und richtig gelagert sind sie dann viele Monate haltbar. Verzehrt wird nur der bräunlich-bernsteinfarbene bis weißliche Walnusssamenkern, umhüllt von der hellbraunen, harten Nussschale.